das Alphabet des Körpers
Variationen zu Adam und Eva
Keils Körperalphabet umfasst ein Skulpturenuniversum von klein bis monumental
im Außenraum
überlebensgroße Stahlskulpturen
Wandskulptur
alle Menschen sind ähnlich zusammengesetzt und doch ein jeweils eigener Kosmos
voller Varianten und Verschiebungen im inneren wie im äußeren Leben
Keil erzählt mit 12 Körperteilen von dieser unerschöpflichen Einzigartigkeit:
dem Leben selbst
gespannte Umrisse
die Kunst des Weglassens
Proportionsverschiebung
im betrachtenden Gehirn Bewegung erzeugen
den Raum zum schwingen bringen
Keil schaftt Skulpturen voller Rhythmus
arbeitend folgt sie dem entstehenden Klang
Monumentalskulptur
mit 2 Tonnen Stahl Leichtigkeit erzeugen
statisch in steter Bewegung sein
mit einer einzigen Skulptur einen ganzen Park oder gleich die Voralpenlandschaft bespielen
eingreifen in den weiten Raum
mit seiner Qualität kommunizieren
durch alle Jahreszeiten
in der Bildhauerei verschränken sich physikalische Gesetze und Notwendigkeiten mit dem freien rhythmischen Klang des Ausdrucks
Skulptur ist Raum
Leben ist Bewegung
Wandskulptur
"Meine Arbeit, meine Bildhauerei - ohne den Tanz unvorstellbar.
Unvorstellbar ohne die Schulung des eigenen Körpers und der Selbstwahrnehmung.
Muskelketten, Leitbahnen, Netzwerke, Bewegungsabläufe, Isolation und Zusammenspiel, Fokussierung und Ausstrahlung, Form und Raum.
Die reine Athmosphäre greifbar machen."
(A.Keil)
zur Werkreihe ist ein Kunstbuch entstanden
Archiv
Keil schuf von 1995 bis 2011 ein großes Oeuvre an flächigen, mit dem Plasmaschneider gefertigten Stahlskulpturen.
Sie bilden die Forschungsgrundlage zum Körperalphabet.